Die kleinen politischen Erdbeben, die derzeit die Republik etwas wackeln und die CDU als "konservative" Volkspartei aus einem Landesparlament verschwinden lasse...
Ein weißer Saab, drei Freunde und die toten Dichter: In Jaroslav Rudiš Road-Novel „Wo die Toten sprechen“ geht es um die Orte, die gesellschaftlich stets etwas ...
Das Architekturmuseum in München zeigt seit 2002 Ausstellungen auf einem herausragendem Niveau. Nun steht seine Zukunft auf dem Spiel. Damit dürfen wir uns nicht abfinden.
Vor dem Hintergrund von Krieg, Flucht und Vertreibung als einer globalen Herausforderung der Gegenwart fragt die Ausstellung „Metaxy“ in der Berliner Akademie der Künste...→
Nach der Weltmeisterschaft hat wieder der Alltag in der Bundesliga begonnen. Aber der eigentliche Alltag des Fußballs findet nicht in den großen Arenen statt, sondern auf den unzähligen Fußballplätzen am Rand von Dörfern, in Quartieren, in den Städten, dort wo im Moment des Spiels vergessen wird, dass keine Champions League lockt. Diese Plätze gehören zur Stadt wie Kneipe, Tankstelle, Café, Eckladen. Mit den Torhütern rückt der Fotograf Hans van der Meer die Person in den Blickpunkt, die mal tragischer, mal gefeierter Held sein kann, aber oft auch einfach nur darauf wartet, gebraucht zu werden. Mit dieser Person im Mittelpunkt werden die Fußballplätze im Schwebezustand zwischen stillem Raum und intensiver Aktivität gehalten, der sie ausmacht.
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Am Ort der am 11. September 2024 eingestürzten Carolabrücke in Dresden soll ein "Ersatzneubau" entstehen. Allseits wird ein "Bürgerbeteiligungsprozess" gelobt, der dazu...→
Man verharmlost den Klimawandel, wenn man sich ihm nur dann widmet, wenn es besonders dringend erscheint. Mit dem Rechtspopulismus ist es kaum anders. In beiden Fällen hilft: mit den Realitäten zu arbeiten anstatt sie zu ignorieren.
Es war mehr als ein Freizeitbau – das 1981 eröffnete Sport- und Erholungszentrum SEZ in Berlin. Durch Leerstand und ungeeignete Zwischennutzung befindet sich das SEZ in einem schlechten Zustand und ist vom Abriss bedroht. Doch noch ist nichts endgültig entschieden. Für Diskussionen über öffentliche und Dritte Orte, Orte der Daseinsvorsorge in der Stadt und die Notwendigkeit von architektonischem Substanzerhalt zur Bewahrung und Fortschreibung unserer kulturellen Identität, bis zu Fragen der Ressourcenökonomie ist ein Blick auf die architektonische Qualität essenziell – Kay Fingerle rückt mit ihren Bildern die ursprüngliche Architektur in ganzer Breite wieder in den Mittelpunkt.
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